Für die Eingliederung lange Zeit Erkrankter: bgm21.BEM

Rechtssicherer Umgang mit krankheitsbedingten Fehlzeiten

Seit Mai 2004 sind alle Arbeitgeber, unabhängig von der Beschäftigtenanzahl, gesetzlich verpflichtet, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) einzuführen.

Anspruch auf ein BEM haben alle Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind. Die Annahme durch den Arbeitnehmer ist freiwillig.

Ziel des BEM  ist es, die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten wiederherzustellen, erneuter Arbeitsfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.

Wirtschaftliche Vorteile für Ihr Unternehmen

Ein funktionierendes BEM kann langfristig Zeiten der Arbeitsunfähigkeit mindern und damit Betriebskosten, die durch Krankheiten verursacht werden, deutlich senken.

Darüber hinaus trägt ein gutes BEM auch dazu bei, dass Beschäftigte sich wertgeschätzt fühlen und sich stärker mit dem Arbeitgeber identifizieren. So steigt die Bereitschaft, sich für die Interessen des Arbeitgebers zu engagieren.

Zudem können sich Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels bei der Personalsuche gegenüber den Konkurrenzunternehmen besser positionieren. Zudem sind älter werdende Belegschaften, eine steigende Lebensarbeitszeit sowie die Zunahme psychischer und chronischer Erkrankungen weitere wichtige Gründe für die Einführung eines BEM.

Besonders wichtig ist es, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) im Betrieb zu haben, wenn

– Ihre Mitarbeiter immer älter werden und gesundheitsbedingt länger ausfallen,

– Sie bereits überdurchschnittlich hohe Krankenstände haben,

– es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu finden.

Nutzen für Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten

Beschäftigte können Arbeitsunfähigkeit nachhaltig überwinden und die Arbeitskraft erhalten

Erneuter Arbeitsunfähigkeit wird vorgebeugt, Fehlzeiten werden verringert

Erhöhung von Leistungsbereitschaft und -Fähigkeit

Arbeitsabläufe und Strukturen können optimiert und Ausfallzeiten reduziert werden

Fachwissen der Beschäftigten bleibt dem Unternehmen erhalten

Lohnfortzahlungskosten sinken durch Vermeidung von Fehlzeiten

Personalausgaben für Vertretungen oder für die Einstellung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter werden vermieden

Imagegewinn für Ihr Unternehmen durch Erhalt des Arbeitsplatzes

Positiver Einfluss auf die Unternehmenskultur und den Zusammenhalt in der Belegschaft

Rechtssicheres Handeln

bgm21® unterstützt bei allen Prozessen im BEM und bei der Umsetzung der Fallbetreuung.
Wir begleiten erkrankte Mitarbeiter auf dem Weg der Genesung.

Sie möchten das volle Potential eines effektiven BEM-Prozesses ausschöpfen?

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Handeln Sie jetzt für mehr Gesundheit in Ihrem Betrieb!

Zum Nachlesen

Gesetzlich verankert ist das BEM in § 167 Absatz 2 im Sozialgesetzbuch (SGB IX) Neuntes Buch – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen

SGB IX – §167 Prävention

 

Empfehlung

BEM wird durch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ergänzt. Dies ist gerade bei der demografischen Entwicklung, alternden Belegschaften und einem Fachkräftemangel ein wichtiges Handlungsfeld einer vorausschauenden und demografiefesten Personalpolitik. 

Als Unterstützerin der Initiative DEMOGRAFIE AKTIV bietet bgm21® ein “Demografie” -Paket an, mit dem ein gesundes Altern sowie ein gesundes Berufsleben gewährleistet wird.