Für Demografiebewusste: bgm21.Demografie

Altersgerecht Arbeit gestalten und Potentiale nutzen

Der demografische Wandel zeichnet sich in den Unternehmen bereits deutlich ab. Zusätzlich zu den älteren Belegschaften gibt es einen Fachkräftemangel. Dies wirkt sich auf die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens aus. Schon in wenigen Jahren werden die dann 50- bis Mitte 60-Jährigen zur zahlenmäßig stärksten Gruppe der Erwerbstätigen zählen. Demografie gestalten im Unternehmen ist also schon jetzt eine Herausforderung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Eine alterns- und altersgerechte Arbeitsgestaltung ermöglicht die Beschäftigungsfähigkeit aller Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.

bgm21® setzt mit Ihnen einen praxisgerechten Demografie-Prozess um. Als Unterstützerin der Initiative “Demografie Aktiv” nutzen wir einen Leitfaden, der in einer gemeinsam Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW sowie des Deutsche Gewerkschaftsbund NRW ins Leben gerufen wurde (2007 – 2017).

Dieser praxiserprobte Leitfaden ist ein Management-Instrument “Demografie aktiv”, mit dem wir gemeinsam die vorhandenen Potenziale sowie die Handlungsbedarfe aufdecken.

Dabei werden betriebliche Entscheidungsträger, Interessenvertretung und Beschäftigte beteiligt, um passgenaue Aktivitäten sowie eine breite Verankerung des Themas im Unternehmen sicher zu stellen.

Vorgehen

Die Umsetzung des “Demografie aktiv” Leitfadens erfolgt in fünf Schritten:

1.    Information: bgm21® informiert die betrieblichen Entscheidungsträger und die Interessenvertretung über das Management-Instrument. Das Vorgehen im Unternehmen wird festgelegt.


2.    Demografie-Potentiale ermitteln: Die betriebliche Altersstruktur sowie die Situation in den sechs relevanten betrieblichen Demografie-Themen wird ermittelt.


3.    Handlungsbedarfe definieren: Anhand der Situationseinschätzung werden die betrieblichen Handlungsbedarfe definiert. Dabei ermöglicht eine Bewertungsmatrix schnelle und sichere Entscheidungen.


4.    Gestaltungskonzept entwickeln: Für die identifizierten wichtigsten Handlungsbedarfe wird ein nachhaltiges Konzept mit Handlungsplan und Leitlinien entwickelt.


5.    Kommunikation: Das Konzept wird intern den Mitarbeitern kommuniziert. Das schafft Transparenz, bietet die Möglichkeit zur Rückmeldung und fördert die Unterstützung der Demografie-Aktivitäten im Betrieb.

Im Rahmen useres bgm21.BestSelect Beratungsansatzes unterstützen wir Sie gern mit einem Rundum-Paket, in dem die Umsetzung der Maßnahmen inklusive ist.

Gestalten auch Sie Ihr Unternehmen demografiefest. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf. Wir beraten Sie gern.

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