Stress Guide App für die seelische Gesundheit jetzt einen Monat kostenfrei testen

Die seelische bzw. psychische Gesundheit ist ein entscheidender Bestandteil des gesamten Wohlbefindens – und die COVID-19-Pandemie hat dies noch stärker in den Fokus gerückt.

Psychische Gesundheit wird trotz der hohen Relevanz immer noch häufig gemieden. Auf Initiative des  Aktionsbündnis Seelische Gesundheit und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN e.V.) findet jedes Jahr rund um den internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober  die „Woche der Seelischen Gesundheit“ statt.

Mehr Aufmerksamkeit für die Seele tut gut

Auch bgm21 möchte Unternehmer, Führungskräfte und BGM-Verantwortliche dabei unterstützen, das Wohlbefinden aller im Unternehmen zu fördern.

Dafür stellt Ihnen bgm21 die Stress Guide App von Kenkou einen Monat lang kostenlos zur Verfügung. So können Sie die Kurse und Inhalte zu Themen wie Stress, psychische Gesundheit und Achtsamkeitstraining kennenlernen.

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Die digitale Stress-App von Kenkou misst den Stress, unterstützt bei der Stressbewältigung und verbessert so die individuelle Stress-Kompetenz. Dies ist gerade in Krisenzeiten essentiell und verbessert die Bindung Ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen.

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Weitere Informationen zum Stress Guide finden Sie in meinem Blog-Beitrag

Weitere Informationen zum Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit

Weitere Informationen zum Aktionswoche Seelische Gesundheit

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Ist Ihre Unternehmenskultur bereit für die digitale Transformation?

Wie Sie die Chancen der Digitalisierung gesundheitsförderlich im Unternehmen nutzen

Mit einem systematischen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) schöpfen Sie die Leistungspotenziale im Unternehmen besser aus und senken Kosten. Sie werden zum vorbildlichen Arbeitgeber und Ihre Mitarbeitenden profitieren von guten Arbeitsbedingungen. Am Beispiel der Digitalisierung werden nachfolgend die Herausforderungen und Chancen eines BGM aufgezeigt.

Wandel ist eine Konstante und so ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile der digitale Wandel nahezu in allen Wirtschaftsbereichen die Unternehmen transformiert. Dabei werden Daten und Plattformen immer wichtiger. Das bietet neue Chancen, stellt die Unternehmen aber auch vor enorme Herausforderungen und ist mit Risiken verbunden.

Von der Vernetzung von Computern und mobilen Geräten bis hin zur Verknüpfung von digitalen Identitäten in den sozialen Netzwerken, entwickelt sich nun das Internet der Dinge und ermöglicht neue Anwendungsfelder und Wachstumschancen. Das wirkt sich auf das wirtschaftliche und soziale Leben aus.

Was hat der digitale Wandel mit der Gesundheit der Mitarbeiter zu tun?

Die „Digitalisierung“ ist nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Herausforderung, denn die Mitarbeiter müssen vom digitalen Wandel begeistert werden. Daher sind auch die Führungskräfte besonders gefordert, denn alte hierarchische Strukturen verlieren an Bedeutung und die Führung verändert sich. Im Fokus steht also die richtige Strategie, denn der digitale Wandel ist „Chefsache“.

Neue technologische Veränderungen stellen immer neue und erweiterte Anforderungen an die individuelle Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter. Mit neuen und modernen Arbeitsplätzen verändern sich auch Arbeitsprozesse- und Inhalte der beruflichen Tätigkeiten, sodass im Laufe eines Berufslebens ständig neue fachliche und soziale Kompetenzen erworben werden müssen. Nur so werden die Veränderungsprozesse von allen mitgestaltet.

Mithilfe eines betrieblichen Gesundheitsmanagements werden alle Akteure für die Risiken der Digitalisierung am Arbeitsplatz sensibilisiert, präventive Maßnahmen werden getroffen. Besonders wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den neuen Technologien. Es gilt, die Umstellung auf neue Prozesse und Arbeitsformen frühzeitig zu kommunizieren und die Mitarbeiter mitzunehmen, zu motivieren und nach Bedarf zu unterstützen.

Planung und Organisation

Gerade die vorausschauende Planung und Gestaltung digitaler Transformationsprozesse ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor für die individuelle und betriebliche Bewältigung. Daher ist im Vorfeld auch zu prüfen, ob zusätzlicher Personalbedarf besteht, ob die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind und welche Erwartungen sie haben.

Ob und in welchem Ausmaß ein digitaler Wandel für Ihr Unternehmen notwendig und sinnvoll ist, finden Sie durch eine Bestandsaufnahme heraus. Hierzu werden sämtliche Arbeiten, Aufgaben und Abläufe mitsamt den verwendeten Technologien und relevanter Kennzahlen registriert. Dabei wird jeweils berücksichtigt, ob mit der Tätigkeit Geld verdient wird, ob diese Tätigkeit wegfallen kann und wer für welchen Bereich verantwortlich ist.

So stellen Sie schnell fest, ob und welche Aufgaben bereits digital unterstützt werden und in welchen Bereichen eine weitere technische Unterstützung sinnvoll wäre. Bei der Einführung neuer Technologien ist es zudem wichtig sicherzustellen, dass die Praxis während der Umstellungsphase weiter arbeitsfähig ist. Hier kann eine externe Unterstützung hilfreich sein.

Nun ist es wichtig, einen Mitarbeiter mit dem Thema Digitalisierung zu beauftragen, um aktuelle Markttrends zu beobachten und interne Prozesse stetig zu verbessern und um die Mitarbeiter kontinuierlich zu den neuen Techniken zu informieren.

Darüber hinaus ist es wichtig, die technischen Voraussetzungen zu überprüfen, ein Konzept zu erstellen für die Datensicherheit und den Datenschutz und einen Kosten- und Finanzierungsplan zu erstellen.

Ständige Weiterbildung erforderlich

Dabei ist auch die individuelle Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter auf neue Digitalisierungsstrategien abzustimmen, andernfalls sind Demotivation, Unzufriedenheit und Leistungseinbußen die Folge. Stellen Sie also fest, was Ihre Mitarbeiter brauchen, können, wissen und wollen. Damit erhalten Sie ein Leistungsverzeichnis und zugleich einen Anforderungskatalog. Die Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiter werden festgelegt und mit den Qualifikationen und Zuständigkeiten abgeglichen.

Viele Beschäftigte fühlen sich bei Veränderungen und insbesondere bei der Digitalisierung überfordert oder gestresst. Andere Beschäftigte sind demotiviert, weil sie ihre bisherigen Kompetenzen weniger einbringen können und neue Technologien eine Umgewöhnung erfordern oder sogar den Erwerb neuer Kompetenzen voraussetzt. Hier gilt es, geeignete Qualifizierungswege zu entwickeln, die Beschäftigten bei der Einführung bzw. Anpassung nicht zu überfordern und den psychischen und physischen (Gesundheits-) Risiken richtig u begegnen.

Was können Sie als Führungskraft tun?

Als Führungskraft sehen Sie vor allem die Vorteile der Digitalisierung und fördern einen vertrauensvollen und fürsorglichen Umgang mit den Beschäftigten. So können Sie die Ängste und Sorgen mindern und gesundheitsförderlich agieren. Mit einer die Digitalisierung begleitenden Bildungsstrategie sorgen Sie zudem für mehr Akzeptanz im Team.

Zudem stärken Sie die (psychische) Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Beschäftigten durch die Förderung eines guten Miteinanders in der Praxis. Dies wird bei zunehmendem Fachkräftemangel und demografischen Veränderungen für den unternehmerischen Erfolg immer wichtiger. Mit einer guten Kultur verankern Sie Ihre Unternehmensziele in Werte und Überzeugungen, die akzeptiert und gelebt werden. Dies wird auch nach außen hin sichtbar.

Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und machen Sie daraus eine Herzensangelegenheit. Pflegen und fördern Sie einen wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang mit den Mitarbeitenden und beziehen Sie diese ein. Räumen Sie den Mitarbeitern Gestaltungsspielräume ein. So fördern Sie ein positives Arbeitsklima und steigern zugleich die Motivation.

Gute Führung ist gut für die Gesundheit

Gerade mit Ihrem Führungsstil nehmen Sie einen direkten Einfluss auf die Gesundheit und Motivation Ihres Teams. Weitere Aspekte einer gesundheitsförderlichen Führung sind z.B. Anerkennung, Feedback, soziale Unterstützung, Fairness, Respekt, Konfliktlösung, Information, Partizipation, Handlungsspielraum.

Zudem haben die folgenden Führungsgrundsätze eine positive Wirkung:

– Transparente, nachvollziehbare Kommunikation und Information aller Beschäftigten

– Ziel- und resultateorientiertes Führen

– Mitarbeiterförderung entsprechend der Begabungen

– Aktive Konfliktlösung

– Glaubwürdiges, konsistentes und transparentes Führungsverhalten

– Vorleben von Menschlichkeit und Fairness (flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege)

Ihre Führungsgrundsätze sollten regelmäßig kommuniziert und allen Mitarbeitern bekannt sein. Damit diese auch aktiv umgesetzt werden, gibt es regelmäßige Überprüfungen der Werte und Inhalte im (Führungs-) Alltag. Dies kann beispielsweise durch eine Mitarbeiterbefragung in Form der gesetzlich geforderten „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ erfolgen. So können Sie belastende Faktoren frühzeitig erkennen und Risiken minimieren bzw. ganz ausschließen. Das stärkt die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter und senkt die Ausfallszeiten.

Gerade bei psychisch belastenden Situationen gilt es, frühzeitig Unterstützung zu bieten, ggf. auch durch einen passenden Fachberater oder mithilfe eines sog. Employee Assistance Program (EAP). Dies kann ein Baustein gelebter Praxiskultur sein und die emotionale Bindung Ihrer Mitarbeiter an die Praxis erhöhen.

Zudem kommt es häufig durch „Präsentismus“ zu Leistungseinschränkungen bei Mitarbeitern, die trotz Krankheit am Arbeitsplatz sind, jedoch deutlich weniger produktiv sind. Der Grund hierfür kann auch durch private Probleme bedingt sein. Nehmen Sie diese Sorgen ernst, können diese frühzeitig gelöst und vermieden werden, der Mitarbeiter erfährt Unterstützung und wird wieder leistungsfähiger.

Fazit

Erfolgsfaktoren eines gelingenden und gesundheitsförderlichen digitalen Wandels in Ihrem Unternehmen sind neben einer guten Planung, Kommunikation und Weiterbildung der Beschäftigten eine gute  Führung und Unternehmenskultur sowie präventive und risikominimierende Instrumente (Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, EAP).

Was können Sie jetzt tun, damit Ihre Belegschaft auch in Zukunft leistungsfähig, gesund und motiviert bleibt?

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