Mit Fahrrad-Leasing zu mehr Gesundheit und Mitarbeiterbindung im Unternehmen

Der Frühling zeigt sich allmählich von seiner sonnigen Seite und mit dem Impffortschritt erlangen wir wieder mehr Bewegungsfreiheit zurück. Damit hat auch die betriebliche Gesundheitsförderung mehr „Spielraum“, den Sie auch für Pendler gut nutzen können. Dazu ist das Leasing von Firmenfahrrädern eine gute Möglichkeit. Welche Vorteile das Fahrrad-Leasing für Sie und Ihre Mitarbeitenden hat, das erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Firmenfahrrad Leasing, Dienstrad oder Betriebsrad - damit binden Sie Ihre Mitarbeiter und fördern die Gesundheit. 
Foto: © Wolfram Bolte, unsplash
Mit dem Firmenfahrrad fängt der Tag schon schwungvoll an. Foto © Wolfram Bolte, unsplash

Mehr als nur ein Firmenfahrrad: Mitarbeiter binden, Gesundheit fördern, Steuervorteile nutzen

Radpendler sind zufriedener und weniger krank, entlasten Firmenparkplätze und schützen Natur und Umwelt. Zudem sind in der Pandemie viele Mitarbeiter:Innen auf das Fahrrad umgestiegen, zum Schutz vor Virenkontakten. Daher werden Firmen-, Dienst- bzw. Betriebsfahrräder bei Mitarbeitern und Personalverantwortlichen immer beliebter. Viele Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ein Fahrrad zu leasen statt zu kaufen.

Echter Benefit und Lebensfreude pur für Arbeitnehmer:Innen

Frisch und wach in den Job zu starten, macht gute Laune. Statt sich durch den Stau zu quälen, sind Fahrradpendler gerade in Stadtgebieten und auf Kurzstrecken oft schneller. Neben der täglichen Zeitersparnis werden zudem Benzin und Parkgebühren gespart und ein geleastes Dienstrad ist deutlich günstiger als ein Direktkauf. Und für die Gesundheit ist es auch gut, denn über Bewegung an der frischen Luft freuen sich Körper und Geist.

Das haben auch Studien nachgewiesen, die sich mit der gesundheitsfördernden Wirkung der Fahrradnutzung für den Weg zur Arbeit und zurück beschäftigt haben: Alleine das Risiko an einem Herzleiden zu erliegen, sinkt bei Fahrradfahrer*innen um satte 50 Prozent. Radpendler sind sogar im Durchschnitt zwei Tage weniger krank als Autopendler. Kein Wunder also, dass Bewerber bei der Auswahl eines Arbeitgebers zunehmend auf Zusatzleistungen rund um Gesundheit und Mobilität Wert legen.

Zufriedene Mitarbeiter, einfache Abwicklung, geldwerten Vorteil nutzen

Attraktive Benefits stärken das Arbeitgeberimage. So sind Sie mit einem Firmenfahrrad anderen Unternehmen immer eine Radlänge voraus – sowohl bei der Rekrutierung als auch bei der Bindung Ihrer Mitarbeiter.

Fahrradfahren ist gelebte Präventionskultur. Dadurch sinken die Fehlzeiten im Betrieb (Radpendler sind laut Studien seltener krank), die Firmenparkplätze werden entlastet und die Natur wird geschützt. Und auch das immer noch virulente Problem ist gelöst: Allzu nahe Virenkontakte durch die gemeinsame Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel kennen Radfahrer nicht.

Homeoffice und Firmenfahrrad – das perfekte Tandem

Zudem gehen laut einer aktuellen Studie des ifo Instituts mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland davon aus, dass sich auch langfristig das häufigere Arbeiten im Homeoffice etablieren wird. Viele Mitarbeitenden werden also auch nach der Pandemie nicht mehr täglich zur Arbeit pendeln, sondern zuhause arbeiten. Auch hier lädt das Firmenfahrrad ein zu einer „Spritztour“ am Feierabend oder zwischendurch in einer Pause. Raus zu kommen aus den eigenen vier Wänden und zu radeln hält auch bei Homeoffice-Arbeit körperlich und mental fit, macht belastbarer und weniger stressanfällig.

Mit dem Rad zur Arbeit entspannt und macht gute Laune.
Fahrradwege laden ein zu mehr Bewegung © Beate Noeke, bgm21

Im Unterschied zum Firmenwagen fallen beim Rad natürlich keine Tankkosten an und die Anschaffungskosten sind deutlich geringer. Jedoch können auch Firmenfahrräder schnell mehrere tausend Euro kosten – insbesondere die immer beliebter werdenden E-Bikes. Hier bietet sich das Firmenfahrradleasing an, mit dem Sie Firmenfahrräder zu gut kalkulierbaren Kosten und mit geringem Aufwand zur dienstlichen und privaten Nutzung anbieten können.

All diese Vorteile macht das Dienstrad-Leasing zu einem beliebten HR-Instrument: In der Regel ist es für Arbeitgeber kostenneutral bei einer Leasinglaufzeit von 36 Monaten. Zudem ist es – zusammen mit einem Finanzpartner umgesetzt – wenig aufwendig in der Abwicklung.

bgm21 arbeitet mit dem Kölner Finanzpartner abcfinance zusammen, den wir Ihnen gern für das Fahrradleasing empfehlen möchten (den Kontakt finden Sie am Ende dieses Artikels).

Geld sparen mit Leasing von Firmenfahrrädern

Im Prinzip ist die Überlassung von Firmenfahrrädern vergleichbar mit Firmenwagen: In der Regel kann der Mitarbeiter das Fahrrad auch für private Zwecke nutzen und es kann als zusätzlicher Gehaltsbestandteil gesehen werden. Als solcher senkt er, je nach konkretem Modell, das zu versteuernde Einkommen des Mitarbeiters. So kann sich ein Firmenfahrrad durchaus auch steuerlich attraktiv auswirken – sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber, nämlich im Hinblick auf die Lohnnebenkosten.

Firmenfahrrad-Leasing, Dienstrad-Leasing, Betriebsrad-Leasing spart Geld.
Mit dem Leasing von Dienstfahrrädern Geld sparen © Beate Noeke, bgm21

Guter Rat für gute Räder

Mit Leasing können Sie Firmenfahrräder ohne große Investition anschaffen. Das ist gerade in Pandemie-Zeiten sehr vorteilhaft. Die monatlichen Raten machen ein flexibles und liquiditätsschonendes Angebot für Ihre Mitarbeiter:Innen möglich. Außerdem sind die Leasingraten in der Regel voll als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar.

Mit dem Fahrradlieferanten können Service und Wartungen integriert werden. So erhalten Mitarbeiter:Innen ein „Rundum-Sorglos-Paket“ und das Rad bleibt in einem Top-Zustand. Am Ende der Laufzeit können Mitarbeitende das Rad zum Restwert übernehmen oder flexibel weiter nutzen.

Wer übernimmt die Leasingrate für das Firmenfahrrad: Arbeitgeber oder Arbeitnehmer?

Zur Gestaltung der Leasingvereinbarung für das Firmenfahrrad gibt es zwei Modelle:

  • Unternehmen übernimmt die Leasingrate (Modell 1)

Der Arbeitgeber übernimmt die gesamte Leasingrate, was für die Mitarbeiter:Innen einer Gehaltserhöhung gleichkommt. Sie müssen diese „Gehaltserhöhung“ nicht versteuern und profitieren in vollem Umfang. Nur die übliche 0,5%-Regelung gilt. Sie als Arbeitgeber hingegen können die Leasingraten als Betriebsausgaben absetzen. Gegenüber einer klassischen Gehaltserhöhung sind so weniger Abgaben zu zahlen.

  • Arbeitnehmer übernimmt die Leasingrate (Modell 2)

Der Arbeitgeber zahlt die Raten an den Finanzanbieter. Ihre Mitarbeiter:Innen zahlen die Raten über ihr Bruttogehalt an das Unternehmen. Um von der Steuerbehörde als eigentlicher Leasingnehmer anerkannt zu werden, übernehmen Sie für Ihre Mitarbeiter:Innen beispielsweise Wartungskosten oder Versicherungsprämien.

Fazit

Das Firmenfahrrad ist gerade in Zeiten des Homeoffice ein wichtiges Instrument des betrieblichen Gesundheitsmanagements und  ein echtes HR-Multi-Tool: Gesundheitsfördernd, motivierend und auch finanziell attraktiv, kann es sich mit anderen Incentives mehr als messen.

Und die E-Bike-Technologie macht es für viele potentielle Nutzer:Innen interessant. Auch weiter entfernt lebende oder weniger sportliche Mitarbeiter:Innen können so entspannt mit dem Rad zur Arbeit kommen.

Wenn auch Sie diesen attraktiven Benefit anbieten möchten, sprechen Sie gern unseren Partner an, die abcfinance. Der Leasing-Experte, Herr Thomas Krueger, stellt Ihnen gern die Vorteile im Detail dar und beantwortet Ihre Fragen. Sie erreichen ihn unter der Telefonnummer  +49 201 84225-78 oder auch per E-Mail: thomas.krueger@abcfinance.de
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage „bgm21“ als Referenz an.

Nun wünsche ich Ihnen eine gute und gesunde Zeit und hoffentlich auch viel Spaß beim Radeln,

Ihre

Beate Noeke

Digitalisierung mit Apps: Profitieren Sie von einer besseren und effizienteren Organisation und sparen Sie 10%

Mit der Digitalisierung (auch im Homeoffice) schreitet auch die Vernetzung technischer Systeme weiter voran; für räumlich getrennte Beschäftigte wird die (virtuelle) Zusammenarbeit möglich. Es werden Netzwerke aufgebaut, neue fachübergreifende Kompetenzen erlernt und Veränderungsprozesse bewältigt. Mitarbeiter müssen weiterhin gut informiert und auch motiviert werden. Für all diese Aufgaben sind Apps gute Werkzeuge. Apps helfen Ihnen, Ihre Arbeitsabläufe und Prozesse effizienter und gesünder zu gestalten. Daher können Sie bei einer Digitalisierung mit Apps nur profitieren.

Wofür können die Apps genutzt werden?

Insbesondere wenn es darum geht, bestehende Prozesse kontinuierlich zu optimieren, Unternehmensabläufe besser zu organisieren und die Umsetzung zu gewährleisten, eignen sich Apps.

bgm21 hat gute Erfahrungen gemacht mit den Apps eines Kooperationspartners. Daher möchten wir Ihnen diese zur effizienteren Gestaltung Ihrer Prozesse im Büro und im Homeoffice empfehlen. So haben Sie wieder mehr Zeit für die Dinge, die Ihnen wichtig sind.

Mögliche Einsatzbereiche der Apps

Die Apps dienen der besseren Organisation, beispielsweise in den Bereichen:

  • Auditmanagement,
  • Dokumentenmanagement,
  • Ideenmanagement,
  • Projekte und Maßnahmen,
  • Reklamationsmanagement,
  • Schulungen und Qualifikationen,
  • Instandhaltung & Prüfmittel,
  • Mitarbeiterverwaltung,
  • Prozessmanagement,
  • Reportings,
  • Risiken und Chancen,
  • Wiki,
  • Ziele und Kennzahlen,
  • Zielmanagement.
Digitalisierung mit Apps macht Prozesse und Abläufe effizienter, ermöglicht bessere Leistungen und stärkt die Umsetzung von Maßnahmen im Unternehmen.
Digitalisierung mit Apps für eine bessere Organisation – jetzt mit bgm21 10% sparen

Sparen Sie jetzt 10% bei der Lizensierung dieser Apps. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Nutzung und deren Vorteile zu erfahren. Bitte geben Sie an, für welches Handlungsfeld Sie eine App nutzen möchten.

Beispiele für die Nutzung von Apps im Personalbereich

Ein Handlungsfeld der Digitalisierung, die Sie mit Apps effizienter gestalten können, ist beispielsweise die strategische Personalplanung (Bedarf ermitteln, definieren, planen) sowie eine Zuordnung von Aufgaben, Zuständigkeiten und Arbeitsbereichen.

Ein weiteres Handlungsfeld ist die Personalführung. Hier gilt es, die Zusammenarbeit zu fördern und das Handeln der Beschäftigten auf die Zukunft des Betriebes auszurichten. Dafür sind neue Führungskompetenzen erforderlich, damit Ambivalenz und Unsicherheit kreativ gemeistert und die Unterstützung der Mitarbeiter*innen gewonnen werden für Modernisierungsprozesse.

In der Personalentwicklung werden individuell sinnvolle Qualifizierungsangebote oder Karrieremöglichkeiten ermittelt. Auch die Ausstattung der Beschäftigten mit gebrauchstauglichen Lern-, Arbeits- und Kommunikationsmitteln ist essentiell.

Vorteile der App-Nutzung

All diese Handlungsfelder lassen sich mit den frei wählbaren digitalen Apps unseres Kooperationspartners einfacher und effizienter bearbeiten. Zudem werden die Daten einheitlich erfasst und automatisch ausgewertet. Verantwortlichkeiten sind klar definiert und transparent dargestellt. Ein Zugriff kann weltweit erfolgen. Informationen können jederzeit (versioniert) abgefragt werden und stehen für Audits normkonform zur Verfügung.

Die Nutzung dieser Apps mit einer einzigen Plattform spart viel Zeit durch:

  • eine bessere Verteilung der Informationen,
  • weniger Meetings,
  • einfachere Abstimmungen sowie
  • ein kollaboratives Arbeiten mit effizienten Prozessen.
  • Klare Rollen und Verantwortlichkeiten ermöglichen bessere Leistungen.

All dies stärkt die Umsetzung in Ihrem Unternehmen – Sie und Ihre Beschäftigten erreichen Ziele schneller und einfacher.

So regeln Sie Home-Office und Arbeitszeit sicher und flexibel

In den letzten Monaten haben viele Unternehmen spontan auf Home-Office umgestellt. Jetzt, wieder zurück im Betrieb, wird eine klare dauerhafte Regelung unumgänglich. Doch wie lassen sich die rechtlichen Rahmenbedingungen und das EuGH-Urteil zur Erfassung der Arbeitszeit praktisch umsetzen? Hat jeder Mitarbeiter einen Anspruch auf Home-Office? Wer trägt welche Kosten? Wie kann Arbeits- und Datenschutz sichergestellt werden? Und wie können Sie gewährleisten, dass Höchst- und Mindestarbeitszeiten sowie Ruhezeiten eingehalten werden?

Wie Sie alle relevanten Sachverhalte rechtssicher in der Praxis umsetzen, erfahren Sie in einem Seminar der Akademie Herkert, unseres Kooperationspartners.

Home-Office und Arbeitsrecht, © MQ-Illustrations

Das Seminar wird am 15.09.2020 online angeboten. Zudem gibt es zwei Präsenztermine: am 16.09.2020 in Stuttgart und am 29.09.2020 in Hamburg.Anmelden können Sie sich über das nachfolgende Formular :

Home- und Mobile Office klar regeln

  • Gibt es einen Anspruch auf Home-Office? Kann Home-Office auch nur ausgewählten Mitarbeitern gewährt werden?
  • Wer trägt die Kosten? (Z. B. für die Einrichtung des Home-Offices)
  • Inwieweit gelten Unfallverhütungsvorschriften und das Arbeitsschutzgesetz?
  • Datenschutzrechtliche Fallstricke und Herausforderungen
  • Kontroll- und Zutrittsmöglichkeiten des Arbeitgebers und die Grenzen der Überwachung
  • Herausforderungen BYOD und COPE: Einsatz privater Geräte für dienstliche Zwecke bzw. Privatnutzung betrieblicher Geräte
  • Unregelmäßiges und inoffizielles Arbeiten Zuhause – Was ist zu beachten?
  • Mehr Eigenständigkeit und Flexibilität, aber gleichzeitig stärkere psychische Belastungen?
  • Möglichkeiten zur Beendigung von Home-Office, z. B. bei sinkenden Leistungen

Arbeitszeit korrekt und flexibel gestalten

  • Was gilt als Arbeitszeit – was nicht?
  • Zeiterfassung und Auswirkungen des EuGH-Urteils zur Arbeitszeiterfassung
  • Das Arbeitszeitgesetz – ein veraltetes Gesetz?
  • Arbeitsbereitschaft, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft: Was ist zu beachten?
  • Spezifische Anforderungen unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit,Vertrauensarbeitszeit, Zeitkonten,…)
  • Höchstarbeitszeit und Ruhezeit: Gilt das Checken von E-Mails am Abend als Unterbrechung der Ruhezeit?
  • Reisezeit und Überstunden regeln
  • Fallstricke bei Nachtarbeit, Sonntags- und Feiertagsarbeit
  • Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers
  • Haftung bei Arbeitszeitverstößen

Beteiligung des Betriebsrats

  • Welche Mitbestimmungsrechte haben Betriebsräte zum Arbeitsplatz und zur Arbeitszeit?
  • Kontrollmöglichkeiten des Betriebsrats

Eine gute, gesunde und rechtssichere Zeit im Homeoffice wünscht Ihnen,

Beate Noeke

#bgm #gesundheitsmanagement #work #betrieblichesgesundheitsmanagement #arbeitswelt #gesund #homeoffice #Mitdenken4null #arbeitszeit #arbeitszeiterfassung #arbeitsrecht #mobileoffice