So regeln Sie Home-Office und Arbeitszeit sicher und flexibel

Die Digitalisierung eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, um vernetzter und agiler zu arbeiten. Unternehmen sind deshalb gefordert, dem Wunsch nach flexibler Arbeitszeitgestaltung und Home-Office nachzukommen. Hier gilt es, die Arbeitsmodelle 4.0 für Mitarbeiter und Unternehmen klar und effektiv zu gestalten.

Durch die Corona-Pandemie bedingt arbeitet fast jeder zweite deutsche Arbeitnehmer im Homeoffice, wie eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt. Dieser schnelle Umzug ins heimische Büro dürfte für viele Unternehmen und Mitarbeiter etliche Fragen und Probleme aufwerfen.

Home-Office und Arbeitsrecht, © MQ-Illustrations

How to Homeoffice – Wie sieht rechtssicheres Arbeiten von daheim aus?
 
Die Arbeitswelt 4.0 hat Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Für eine rechtssichere Gestaltung sind die folgenden Aspekte zu klären:


 Home- und Mobile Office klar regeln

  • Gibt es einen Anspruch auf Home-Office? Kann Home-Office auch nur ausgewählten Mitarbeitern gewährt werden?
  • Wer trägt die Kosten? (Z. B. für die Einrichtung des Home-Offices)
  • Inwieweit gelten Unfallverhütungsvorschriften und das Arbeitsschutzgesetz?
  • Datenschutzrechtliche Fallstricke und Herausforderungen
  • Kontroll- und Zutrittsmöglichkeiten des Arbeitgebers und die Grenzen der Überwachung
  • Herausforderungen BYOD und COPE: Einsatz privater Geräte für dienstliche Zwecke bzw. Privatnutzung betrieblicher Geräte
  • Unregelmäßiges und inoffizielles Arbeiten Zuhause – Was ist zu beachten?
  • Mehr Eigenständigkeit und Flexibilität, aber gleichzeitig stärkere psychische Belastungen?
  • Möglichkeiten zur Beendigung von Home-Office, z. B. bei sinkenden Leistungen

Arbeitszeit korrekt und flexibel gestalten

  • Was gilt als Arbeitszeit – was nicht?
  • Zeiterfassung und Auswirkungen des EuGH-Urteils zur Arbeitszeiterfassung
  • Das Arbeitszeitgesetz – ein veraltetes Gesetz?
  • Arbeitsbereitschaft, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft: Was ist zu beachten?
  • Spezifische Anforderungen unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit,Vertrauensarbeitszeit, Zeitkonten,…)
  • Höchstarbeitszeit und Ruhezeit: Gilt das Checken von E-Mails am Abend als Unterbrechung der Ruhezeit?
  • Reisezeit und Überstunden regeln
  • Fallstricke bei Nachtarbeit, Sonntags- und Feiertagsarbeit
  • Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers
  • Haftung bei Arbeitszeitverstößen

Beteiligung des Betriebsrats

  • Welche Mitbestimmungsrechte haben Betriebsräte zum Arbeitsplatz und zur Arbeitszeit?
  • Kontrollmöglichkeiten des Betriebsrats

All diese Aspekte werden in einem Tagesseminar der Akademie Herkert behandelt, welches ich Ihnen gern empfehlen möchte.

Das Seminar wird am 15.09.2020 online angeboten. Zudem gibt es zwei Präsenztermine: am 16.09.2020 in Stuttgart und am 29.09.2020 in Hamburg.

Anmelden können Sie sich entweder online auf der Website der Akademie. Bitte geben Sie im Eingabefeld “Aktions-/ Partnercode” den Code “bgm21” an.

Alternativ können Sie sich über das nachfolgende Formular anmelden:

Eine gute, gesunde und rechtssichere Zeit im Homeoffice wünscht Ihnen,

Beate Noeke

Zufrieden und produktiv im Homeoffice? Erste Umfrageergebnisse sind positiv

Die Arbeit im Homeoffice ist derzeit durch die Pandemie bedingt eine völlig neue Arbeitssituation für viele Beschäftigte. Wie wird die Arbeit im Homeoffice erlebt und was ist zu verbessern? Welche Auswirkungen wird die Homeoffice-Erfahrung auf die zukünftige Gestaltung der Arbeitsplätze haben. All diesen Fragen ist eine Ad-hoc-Studie der TH Köln nachgegangen und hat die aktuelle Home-Office-Situation branchenübergreifend untersucht und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet.

Zufrieden und produktiv im Homeoffice, © Beate Noeke

Ebenfalls überwiegend zufrieden sind die 1260 Befragten, die bei einer Umfrage des Fraunhofer FIT zum Thema Homeoffice im April 2020 befragt wurden. Die Befragten waren in Forschung und Entwicklung (48 Prozent) sowie IT, Telekommunikation und Medien (27 Prozent) tätig. Weitere Branchen: Dienstleistungsbranche (6 Prozent); Produzierendes/Verarbeitendes Gewerbe (4 Prozent); Finanzen und Versicherung (4 Prozent); Erziehung und Unterricht (4 Prozent).

Zusammengefasst zeigt diese Auswertung, dass 79 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer zufrieden im Homeoffice sind. Allerdings empfinden 34 Prozent der Frauen Produktivitätseinbußen im Homeoffice, gegenüber nur 20 Prozent der Männer. Hier ist das familiäre Umfeld entscheidend und ob sich Kinder unter 12 Jahren im Haushalt befinden.

Fazit:

Eine als erfolgreich empfundene Leistungserbringung ist für die Zufriedenheit im Homeoffice ausschlaggebender als die soziale Nähe zu den Kolleginnen und Kollegen.

Über 80 Prozent der Befragten insgesamt sind zufrieden im Homeoffice, obwohl sozialer und professioneller Austausch, Unterstützung sowie Verbundenheit im Team als eher schlecht bewertet werden.

Hierbei zeigt sich, dass die reibungslose aufgabenbezogene Kommunikation einen stärkeren Zusammenhang mit der Zufriedenheit aufweist, als die informelle Kollegenkommunikation und das Gefühl von Teamgeist.

Tägliche Arbeitsroutinen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders wichtig

Eine gute technische Ausstattung, regelmäßige Team-Meetings, eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben und geeignete Räumlichkeiten tragen zur Aufrechterhaltung täglicher Arbeitsroutinen (im Team und individuell) bei.

Hier besteht ein klarer Zusammenhang mit der Arbeitszufriedenheit im Homeoffice. Um die technische Ausstattung gut in Betrieb nehmen und nutzen zu können, ist der unterstützende Beitrag des Arbeitgebers besonders wichtig.

Jedoch erschweren zu viele verschiedene technische Medien die Kommunikation untereinander. Zudem können virtuelle Lösungen das Menschliche nicht ersetzen. Die fehlende physische Nähe im Homeoffice beeinträchtigt tägliche Arbeitsroutinen, individuell und auch im Team. Insgesamt wird im Homeoffice deutlich weniger miteinander kommuniziert.

Produktivität wird sehr positiv gesehen

Die eigene Produktivität im Homeoffice wird insgesamt als etwas höher eingeschätzt. Knapp 40 Prozent der Befragten fühlen sich bedeutsam produktiver als bei der Arbeit vor Ort. Knapp 15 Prozent schätzen ihre Produktivität sogar als wesentlich höher ein.

Dagegen führt die Einschätzung der Produktivität im Team zu geteilten Meinungen. Während die Hälfte der Teilnehmenden die Produktivität als gleich hoch betrachtet, verteilt sich die andere Hälfte auf höhere und niedrigere Einschätzungen (jeweils etwa 25 Prozent).

Ausschlaggebend für die unterschiedlichen Produktivitätseinschätzungen scheinen auf Basis der vorliegenden Daten die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen sowie die technische Ausstattung zu sein. Dazu kommen das Geschlecht und das Vorhandensein von Kindern unter 12 Jahren.

Gute Arbeit im Homeoffice

Von zuhause aus arbeiten bedeutet einerseits Freiheit, andererseits aber auch Vermischung von Arbeit und Privatem. Insgesamt führt Homeoffice zu mehr Zufriedenheit und Produktivität der Beschäftigten und kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.

Entscheidender Erfolgsfaktor sind die Rahmenbedingungen, die es von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gestalten gilt. Hierzu zählen:

  • eine vertragliche Regelung,
  • die Unternehmens- und Präsenzkultur,
  • das Verhältnis zum Vorgesetzten sowie
  • gleiche Regeln zur Leistungsbewertung für alle Beschäftigten.

Ergebnisse aus der Forschung

Dies zeigen die Forschungsergebnisse einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, durchgeführt von Dr. Yvonne Lott, basierend auf Befragungen aus den Jahren 2014 und 2015. Hierbei wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen Beschäftigte die Arbeit im Homeoffice als Entlastung bei der Vereinbarkeit empfinden.

Homeoffice besser regeln

Homeoffice schafft Spielräume, gerade für die Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. Aber auch die Weiterbildung sowie ehrenamtliche Tätigkeiten lassen sich besser vereinbaren.

Nachteilig kann sich die Heimarbeit auswirken, wenn dies im Unternehmen nicht selbstverständlich ist und sich Beschäftigte daher verpflichtet fühlen, mehr als vereinbart arbeiten zu müssen.

Wer im Heimbüro arbeitet, benötigt Selbstdisziplin und muss sich selbst gut organisieren können, damit To-do’s abgearbeitet und Erholung nicht zu kurz kommt. Zudem ist es wichtig, Beruf und Privatleben strikt voneinander zu trennen, Unterbrechungen zu vermeiden und die Arbeit nicht in die Abendstunden oder auf das Wochenende zu verlegen, um abschalten zu können.

Einfluss der Führungskräfte

Vorgesetzte haben einen maßgeblichen Einfluss darauf, wie Beschäftigte im Homeoffice die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben erleben. Je gerechter sich Beschäftigte von ihrem direkten Vorgesetzen in allen Arbeitsaspekten behandelt fühlen, umso wahrscheinlicher ist eine gute Vereinbarkeitserfahrung.

Homeoffice innerhalb der normalen Arbeitszeit ist für die Work-Life-Balance besser als in der Freizeit. Ganztags von zu Hause zu arbeiten, ist gesundheitsförderlicher als stundenweise.

Vertragliche Rahmenbedingungen

Ist Homeoffice vertraglich geregelt, machen Arbeitnehmer bessere Erfahrungen, als ohne vertragliche Regelung – etwa bei informellen Absprachen.

Lesen Sie hierzu den aktuellen Bericht (Januar 2020) “WORK-LIFE BALANCE IM HOMEOFFICE: WAS KANN DER BETRIEB TUN? Welche betrieblichen Bedingungen sind für eine gute Work-Life Balance im Homeoffice notwendig?”

TK Report 2020: Mehr psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen waren im letzten Jahr der häufigste Grund für Fehlzeiten. Insgesamt gab es etwas weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Durchschnittlich wurden Mitarbeiter an 15,37 Tagen krankgeschrieben (2018 waren es 15,49 Tage). Der durchschnittliche Krankenstand lag bei 4,21 Prozent (4,25 % im Vorjahr).

Noch vor den Rückenschmerzen und den Erkältungskrankheiten rangieren psychische Erkrankungen an erster Stelle, denn diese sind für rund 19 Prozent aller Fehlzeiten verantwortlich.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Vorabauswertung des Gesundheitsreports 2020 der Techniker Krankenkasse (TK), wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten.

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Haben Sie hohe Fehlzeiten? Wie hoch ist der Anteil der psychischen Erkrankungen? Und wie begegnen Sie dieser Situation?

Wenn Sie Ihre Kennzahlen hinsichtlich des Krankenstands genauer betrachten möchten und aus den Ergebnissen entsprechende Handlungsoptionen ableiten möchten, unterstütze ich Sie gern dabei.

Aus dem Brexit lernen: Wie Sie wichtige Zukunftsentscheidungen für die Gesundheit im Unternehmen treffen

Der lange, steinige und sehr teuere Weg zum Brexit hat es gezeigt – ohne Planung steuert nun ein ganzes Land in eine ungewisse Zukunft. Nicht nur die formale Zugehörigkeit zur Europäischen Union ist damit beendet; der Brexit ist auch eine Frage des Mindsets.

Was Sie aus dem Brexit für Ihr Unternehmen lernen können.

Hier zeigt sich in der Politik, was auch generell gilt:

  • Ohne eine detaillierte Analyse der bestehenden Situation sowie zukünftiger Folgen der Entscheidung,
  • ohne Dialog mit allen Betroffenen und
  • ohne Einbeziehung wichtiger Trends (Demografie, Fachkräftemangel, New Work, Gesundheit)

lassen sich die gewünschten Erfolge nur schwer oder gar nicht erzielen. Doch wie kann die Zukunft besser gestaltet werden? Oder im betrieblichen Kontext formuliert: Wie kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich eingeführt werden?

Die Antwort liegt in einer systematischen Herangehensweise. Damit schaffen Sie Orientierung und Klarheit auf dem Weg zu wirksam mehr Gesundheit in Ihrem Unternehmen. Eine detaillierte Planung und Analyse im Vorfeld ist erforderlich, um möglichst schnell und ressourcensparend erste Erfolge zu erzielen.

Doch wie starten Sie am besten? Die wichtigsten Voraussetzungen für die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements finden Sie in diesem Artikel.

Rahmenbedingungen

Ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) basiert auf gesetzlichen Regelungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), zum Arbeitsschutz sowie zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM).

Verantwortet wird das BGM von der Geschäftsführung. Meist gibt es einen konkreten “Schmerz” als Auslöser für ein BGM-Projekt. So sind es häufig hohe Fehlzeiten, schlechtes Betriebsklima, nicht zufriedenstellende Arbeitsbedingungen oder engagierte Arbeitnehmervertreter, die bestehende Umstände verbessern wollen und Handlungsbedarf sehen. Ob und wann aus einem BGM-Projekt dann ein Prozess wird, hängt vom Arbeitgeber, den Führungskräften sowie der Interessenvertretung (Betriebs- bzw. Personalrat) ab.

Viel wirkungsvoller als einzelne, unkoordinierte BGM-Projekte ist jedoch eine strategische Herangehensweise und die Implementierung eines nachhaltigen BGM.

Einführung

Für die nachhaltige Implementierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist vom Geschäftsführer ein BGM-Manager bzw. Projektleiter mit der Entwicklung und Koordination zu beauftragen. Dieser arbeitet u.a. mit Arbeitsmedizinern und Fachkräften für Arbeitssicherheit zusammen, um mithilfe des Arbeitsschutzes die Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Darüber hinaus gibt es viele weitere innerbetriebliche und externe Akteure, mit denen das BGM aufgebaut und optimiert wird. Dies geschieht in 6 Phasen:

Phase 1: Bedarf ermitteln, Projekt initiieren

Soll ein BGM eingeführt werden, so wird zunächst eine Arbeitsgruppe bzw. ein Arbeitskreis Gesundheit oder Steuerungskreis gebildet. Dieser dient als Koordinierungsstelle für das BGM; er steuert und überwacht das Projekt.

Üblicherweise sind folgende Personen im Arbeitskreis Gesundheit vertreten:

  • Unternehmensleitung/Vertretung,
  • Betriebs-/Personalrat,
  • Personalleitung,
  • Betriebsarzt,
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit,
  • ggf. externe Akteure eines BGM.

Die Berufung in den Arbeitskreis erfolgt nach Bedarf. In einem Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten bildet die Unternehmensleitung, der Personalverantwortliche und der Betriebsarzt den Arbeitskreis Gesundheit.

Bei größeren Unternehmen kommen zusätzlich die Fachkraft für Arbeitssicherheit, der Sicherheitsbeauftragte, ein Vertreter des Betriebsrates (falls vorhanden), ein Schwerbehindertenvertreter, die Abteilungsleiter oder auch eine Auswahl an Beschäftigten hinzu. Es können auch die Krankenkassen oder Unfallversicherungsträger mit in das Gremium einbezogen werden.

Die Aufgaben des Arbeitskreises sind:

  • Definition von Zielen und Maßnahmen, Setzen von Prioritäten
  • Entwicklung und Umsetzung einer Gesundheitsanalyse und Evaluationsstrategie,
  • Planung und Einführung von Methoden des Gesundheitsmanagements,
  • Steuerung und Koordinierung der Maßnahmen,
  • Bearbeitung und Umsetzung von Veränderungsvorschlägen,
  • Kommunikation des Umsetzungsstandes.

Für jedes BGM-Projekt sind daher mindestens drei Sitzungen des Arbeitskreises erforderlich:

  1. Zu Beginn:
    • Planung des Projektes, der einzelnen Schritte, Klärung der Aufgaben und Zuständigkeiten
  2. Nach den Analysen:
    • Festlegung und Planung der Interventionen
  3. Am Ende:
    • Bewertung des Projektes.

Zu Beginn werden von der Geschäftsführung und der Expertenrunde ein oder mehrere Ziele definiert, um den Erfolg und die Nachhaltigkeit der durchgeführten Maßnahmen bewerten zu können. Dies kann beispielsweise in einem Strategieworkshop erfolgen, indem u.a. auch Zielkennzahlen, und Wege zum Ziel definiert werden können. In einem Grobkonzept werden alle wichtigen Schritte sowie die Analyseinstrumente benannt. Dies wird in der ersten Sitzung des Arbeitskreises Gesundheit freigegeben.

Ein erfolgreiches BGM reagiert auf alle Veränderungen im Unternehmen.

Phase 2: Analyse

In der Analysephase werden:

  • Faktoren für Krankenstand, geringes Engagement etc. ermittelt
  • Ressourcen und Potenziale für die Gesundheitsförderung aufgezeigt (unter Beteiligung der Mitarbeiter).

Liegen keine Probleme vor, sondern nur der Wunsch nach Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Beschäftigten, wird sich die Analyse auch schwerpunktmäßig auf die Potenziale zur Verbesserung der Gesundheit konzentrieren und hier im besonderen Maße die Wünsche der Beschäftigten berücksichtigen.

Liegt hingegen ein hoher Krankenstand vor und sollen gleichzeitig Lösungsvorschläge zur Bewältigung der Herausforderungen durch den demografischen Wandel gefunden werden, müssen mehrere Analyseinstrumente (z. B. Mitarbeiterbefragung, Gesundheitsberichte der Krankenkassen) in Kombination verwendet werden.

Phase 3: Interventionsplanung

Nachdem die wesentlichen Faktoren für die Problemsituation (z. B. zu hoher Krankenstand) analysiert worden sind, werden passende Interventionen definiert, geplant und freigegeben, die evidenzbasiert sind (wirksame Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sind beispielsweise im IGA-Report Nr. 13 dokumentiert).

Phase 4: Maßnahmen

In dieser Phase wird die Maßnahmenplanung nun an die aktuelle Situation im Unternehmen angepasst hinsichtlich:

  • der Urlaubs- und Ferienzeiten (oder sonstige zu berücksichtigende Maßnahmen, wie Messen oder Events),
  • Arbeitszeiten (Schichtarbeit, Gleitzeit),
  • grundsätzliche Verfügbarkeit des Personals für Maßnahmen,
  • Durchführung innerhalb oder außerhalb der Arbeitszeit,
  • Durchführung im Unternehmen oder außerhalb des Unternehmens.

Phase 5: Evaluation

Evaluation kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Entscheidend ist dabei, welche Ziele mit der Evaluation verbunden werden. Sind für das Unternehmen nur die Akzeptanz und Bewertung der Maßnahme wichtig, können diese Daten bereits unmittelbar nach Beendigung erhoben werden. Sollen aber gesundheitliche Effekte gemessen werden, muss zuvor je nach Maßnahme geprüft werden, in welchen Zeitabständen welche Veränderungen überhaupt möglich sind.

Phase 6: Nachhaltigkeit

Diese Phase wird nur bei einer nachhaltigen Durchführung von BGM-Maßnahmen erreicht. BGM ist nun ein Teil der Unternehmenskultur und wird durch die kontinuierliche Verbesserung und Evalutaion gestaltet.

Wer sich wohlfühlt, ist gesünder

Wenn sich Mitarbeiter wohl fühlen bei der Arbeit, sind sie motiviert und haben eine gute Bindung an das Unternehmen. Doch welche Ressourcen stärken das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter? Und was können Unternehmen für die Gesundheit der Beschäftigten tun und wie können sie diese an das Unternehmen binden und der Erschöpfung vorbeugen? Antworten auf diese Fragen gibt das Projekt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) im neuen Forschungsmonitor „Arbeitsbezogenes Wohlbefinden“.

Arbeitsbezogenes Wohlbefinden, © neues handeln AG

Ergebnisse der Forschung sind:

  • Je stärker das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, umso stärker die Identifikation mit dem Unternehmen und umso zufriedener sind Mitarbeiter und beschäftigen sich weniger damit, das Unternehmen zu verlassen.
  • Vor allem ältere ArbeitnehmerInnen sind zufriedener.
  • Es lohnt sich, Ressourcen wie gute Führung, eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur sowie Fairness und Kollegialität zu fördern. Diese haben einen großen Einfluss auf die Gesundheit und das Engagement der Mitarbeitenden.
  • Werden psychische Belastungen, wie z.B. Termindruck reduziert, ist es wahrscheinlicher, dass sich Mitarbeiter am Arbeitsplatz wohler fühlen.

Die Publikation “Arbeitsbezogenes Wohlbefinden” können Sie hier bestellen oder herunterladen.

Wie Sie mit klaren Zielen erfolgreicher werden

Fehlzeiten reduzieren, Motivation und Produktivität steigern, das Unternehmen demografiefest gestalten und digital transformieren?

Welche Ziele setzen Sie sich für Ihr Unternehmen im neuen Jahr? Und wie schaffen Sie es, diese Ziele auch umzusetzen? Wie Sie aus Wünschen und Energien im Unternehmen gesundheitsförderliche Ziele ableiten und umsetzen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Mit einer klaren Zielsetzung erreichen Sie mehr – auch für die Gesundheit im Unternehmen.

Wenn Sie Ihre Ziele genau definieren, konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge, die Sie zur Zielerreichung benötigen, Sie handeln aktiv nach einer klaren Vorgabe, werden durch die Ziele motiviert und arbeiten fokussierter. Dadurch werden Sie effektiver. Sie wissen genau, wann ein Projekt abgeschlossen ist und können den Erfolg feiern. Das ist für Sie und die Mitarbeiter sehr motivierend.

Zudem erleichtert Ihnen Ihr Ziel die Orientierung bei Entscheidungen. Stellen Sie sich einfach die Frage, auf welchem Weg Sie Ihrem Ziel näher kommen bzw. welche Einflüsse eine positive Wirkung auf die Erreichung Ihres Zieles haben.

Im Unternehmen arbeiten Sie nicht allein an Ihren Zielen. Beteiligen Sie die Mitarbeiter und lassen Sie deren Meinungen miteinfliessen. So kommen Sie schneller ans Ziel, pflegen eine Kultur der Wertschätzung und erleben mehr Erfüllung im Arbeitsleben.

Wenn Sie genau wissen, was Sie wollen und warum Sie es wollen, ist das bereits der erste Schritt zur Verwirklichung. Was wollen Sie für das Unternehmen und die Mitarbeiter in diesem Jahr erreichen? Wie können Sie Ihre Ziele erreichen? Was möchten Sie verbessern / verändern? Mit welchen konkreten Schritten und Ressourcen soll dies umgesetzt werden? Wie können Sie den Erfolg messen?

Bei der Zieldefinition und der Umsetzung gilt:

Ziele klar und spezifisch mithilfe der SMART-Formel definieren und regelmäßig überprüfen, ggf. anpassen:

S = schriftlich

M = messbar (genau spezifizieren, beziffern)

A = anspruchsvoll (damit Ziele motivieren; leichte Ziele sind wenig motivierend)

R = Realistisch (erreichbare Ziele)

T = Terminiert (mit einem Zeitplan ins Handeln kommen)

Ziele definieren: Woran möchten Sie arbeiten bzw. was möchten Sie konkret verbessern , um die Gesundheit in Ihrem Unternehmen zu fördern? Mögliche Ziele sind z.B. Fehlzeiten reduzieren, Arbeit demografiefest gestalten, ein attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber werden, psychische Belastungen bei der Arbeit identifizieren, beurteilen und reduzieren, langzeiterkrankte Mitarbeiter wieder am Arbeitsplatz integrieren, Unternehmenskultur verbessern)?

Ziele leben: Damit die Ziele möglichst schnell in der Praxis erreicht werden, sollte gleich zu Beginn festlegt werden, was konkret gemacht werden muss und welche Ressourcen erforderlich sind.

Richtig planen und umsetzen: Auf dem Weg zum Ziel sind mitunter viele Schritte notwendig. Jeder einzelne muss geplant, überprüft und ggf. korrigiert werden. Hier ist ein Projektmanagement-Tool oder ein Wiedervorlagensystem mit Checklisten sehr hilfreich.

Wenn Sie bei der Definition Ihrer Ziele oder bei deren Umsetzung Unterstützung benötigen, helfe ich Ihnen gerne dabei, Ihren unternehmensspezifischen Plan für mehr Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität zu erarbeiten und umzusetzen.

Ihnen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2020. Mögen Sie alle Ihre Ziele in 2020 erreichen!

Freundliche Grüße,

Beate Noeke

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2020

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Deshalb möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben frohe Weihnachten – und ganz viel Glück, Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr!

Mit herzlichen Grüßen

Beate Noeke

Ist Ihre Unternehmenskultur bereit für die digitale Transformation?

Wie Sie die Chancen der Digitalisierung gesundheitsförderlich im Unternehmen nutzen

Mit einem systematischen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) schöpfen Sie die Leistungspotenziale im Unternehmen besser aus und senken Kosten. Sie werden zum vorbildlichen Arbeitgeber und Ihre Mitarbeitenden profitieren von guten Arbeitsbedingungen. Am Beispiel der Digitalisierung werden nachfolgend die Herausforderungen und Chancen eines BGM aufgezeigt.

Wandel ist eine Konstante und so ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile der digitale Wandel nahezu in allen Wirtschaftsbereichen die Unternehmen transformiert. Dabei werden Daten und Plattformen immer wichtiger. Das bietet neue Chancen, stellt die Unternehmen aber auch vor enorme Herausforderungen und ist mit Risiken verbunden.

Von der Vernetzung von Computern und mobilen Geräten bis hin zur Verknüpfung von digitalen Identitäten in den sozialen Netzwerken, entwickelt sich nun das Internet der Dinge und ermöglicht neue Anwendungsfelder und Wachstumschancen. Das wirkt sich auf das wirtschaftliche und soziale Leben aus.

Was hat der digitale Wandel mit der Gesundheit der Mitarbeiter zu tun?

Die „Digitalisierung“ ist nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Herausforderung, denn die Mitarbeiter müssen vom digitalen Wandel begeistert werden. Daher sind auch die Führungskräfte besonders gefordert, denn alte hierarchische Strukturen verlieren an Bedeutung und die Führung verändert sich. Im Fokus steht also die richtige Strategie, denn der digitale Wandel ist “Chefsache”.

Neue technologische Veränderungen stellen immer neue und erweiterte Anforderungen an die individuelle Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter. Mit neuen und modernen Arbeitsplätzen verändern sich auch Arbeitsprozesse- und Inhalte der beruflichen Tätigkeiten, sodass im Laufe eines Berufslebens ständig neue fachliche und soziale Kompetenzen erworben werden müssen. Nur so werden die Veränderungsprozesse von allen mitgestaltet.

Mithilfe eines betrieblichen Gesundheitsmanagements werden alle Akteure für die Risiken der Digitalisierung am Arbeitsplatz sensibilisiert, präventive Maßnahmen werden getroffen. Besonders wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den neuen Technologien. Es gilt, die Umstellung auf neue Prozesse und Arbeitsformen frühzeitig zu kommunizieren und die Mitarbeiter mitzunehmen, zu motivieren und nach Bedarf zu unterstützen.

Planung und Organisation

Gerade die vorausschauende Planung und Gestaltung digitaler Transformationsprozesse ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor für die individuelle und betriebliche Bewältigung. Daher ist im Vorfeld auch zu prüfen, ob zusätzlicher Personalbedarf besteht, ob die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind und welche Erwartungen sie haben.

Ob und in welchem Ausmaß ein digitaler Wandel für Ihr Unternehmen notwendig und sinnvoll ist, finden Sie durch eine Bestandsaufnahme heraus. Hierzu werden sämtliche Arbeiten, Aufgaben und Abläufe mitsamt den verwendeten Technologien und relevanter Kennzahlen registriert. Dabei wird jeweils berücksichtigt, ob mit der Tätigkeit Geld verdient wird, ob diese Tätigkeit wegfallen kann und wer für welchen Bereich verantwortlich ist.

So stellen Sie schnell fest, ob und welche Aufgaben bereits digital unterstützt werden und in welchen Bereichen eine weitere technische Unterstützung sinnvoll wäre. Bei der Einführung neuer Technologien ist es zudem wichtig sicherzustellen, dass die Praxis während der Umstellungsphase weiter arbeitsfähig ist. Hier kann eine externe Unterstützung hilfreich sein.

Nun ist es wichtig, einen Mitarbeiter mit dem Thema Digitalisierung zu beauftragen, um aktuelle Markttrends zu beobachten und interne Prozesse stetig zu verbessern und um die Mitarbeiter kontinuierlich zu den neuen Techniken zu informieren.

Darüber hinaus ist es wichtig, die technischen Voraussetzungen zu überprüfen, ein Konzept zu erstellen für die Datensicherheit und den Datenschutz und einen Kosten- und Finanzierungsplan zu erstellen.

Ständige Weiterbildung erforderlich

Dabei ist auch die individuelle Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter auf neue Digitalisierungsstrategien abzustimmen, andernfalls sind Demotivation, Unzufriedenheit und Leistungseinbußen die Folge. Stellen Sie also fest, was Ihre Mitarbeiter brauchen, können, wissen und wollen. Damit erhalten Sie ein Leistungsverzeichnis und zugleich einen Anforderungskatalog. Die Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiter werden festgelegt und mit den Qualifikationen und Zuständigkeiten abgeglichen.

Viele Beschäftigte fühlen sich bei Veränderungen und insbesondere bei der Digitalisierung überfordert oder gestresst. Andere Beschäftigte sind demotiviert, weil sie ihre bisherigen Kompetenzen weniger einbringen können und neue Technologien eine Umgewöhnung erfordern oder sogar den Erwerb neuer Kompetenzen voraussetzt. Hier gilt es, geeignete Qualifizierungswege zu entwickeln, die Beschäftigten bei der Einführung bzw. Anpassung nicht zu überfordern und den psychischen und physischen (Gesundheits-) Risiken richtig u begegnen.

Was können Sie als Führungskraft tun?

Als Führungskraft sehen Sie vor allem die Vorteile der Digitalisierung und fördern einen vertrauensvollen und fürsorglichen Umgang mit den Beschäftigten. So können Sie die Ängste und Sorgen mindern und gesundheitsförderlich agieren. Mit einer die Digitalisierung begleitenden Bildungsstrategie sorgen Sie zudem für mehr Akzeptanz im Team.

Zudem stärken Sie die (psychische) Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Beschäftigten durch die Förderung eines guten Miteinanders in der Praxis. Dies wird bei zunehmendem Fachkräftemangel und demografischen Veränderungen für den unternehmerischen Erfolg immer wichtiger. Mit einer guten Kultur verankern Sie Ihre Unternehmensziele in Werte und Überzeugungen, die akzeptiert und gelebt werden. Dies wird auch nach außen hin sichtbar.

Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und machen Sie daraus eine Herzensangelegenheit. Pflegen und fördern Sie einen wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang mit den Mitarbeitenden und beziehen Sie diese ein. Räumen Sie den Mitarbeitern Gestaltungsspielräume ein. So fördern Sie ein positives Arbeitsklima und steigern zugleich die Motivation.

Gute Führung ist gut für die Gesundheit

Gerade mit Ihrem Führungsstil nehmen Sie einen direkten Einfluss auf die Gesundheit und Motivation Ihres Teams. Weitere Aspekte einer gesundheitsförderlichen Führung sind z.B. Anerkennung, Feedback, soziale Unterstützung, Fairness, Respekt, Konfliktlösung, Information, Partizipation, Handlungsspielraum.

Zudem haben die folgenden Führungsgrundsätze eine positive Wirkung:

– Transparente, nachvollziehbare Kommunikation und Information aller Beschäftigten

– Ziel- und resultateorientiertes Führen

– Mitarbeiterförderung entsprechend der Begabungen

– Aktive Konfliktlösung

– Glaubwürdiges, konsistentes und transparentes Führungsverhalten

– Vorleben von Menschlichkeit und Fairness (flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege)

Ihre Führungsgrundsätze sollten regelmäßig kommuniziert und allen Mitarbeitern bekannt sein. Damit diese auch aktiv umgesetzt werden, gibt es regelmäßige Überprüfungen der Werte und Inhalte im (Führungs-) Alltag. Dies kann beispielsweise durch eine Mitarbeiterbefragung in Form der gesetzlich geforderten “Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen” erfolgen. So können Sie belastende Faktoren frühzeitig erkennen und Risiken minimieren bzw. ganz ausschließen. Das stärkt die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter und senkt die Ausfallszeiten.

Gerade bei psychisch belastenden Situationen gilt es, frühzeitig Unterstützung zu bieten, ggf. auch durch einen passenden Fachberater oder mithilfe eines sog. Employee Assistance Program (EAP). Dies kann ein Baustein gelebter Praxiskultur sein und die emotionale Bindung Ihrer Mitarbeiter an die Praxis erhöhen.

Zudem kommt es häufig durch “Präsentismus” zu Leistungseinschränkungen bei Mitarbeitern, die trotz Krankheit am Arbeitsplatz sind, jedoch deutlich weniger produktiv sind. Der Grund hierfür kann auch durch private Probleme bedingt sein. Nehmen Sie diese Sorgen ernst, können diese frühzeitig gelöst und vermieden werden, der Mitarbeiter erfährt Unterstützung und wird wieder leistungsfähiger.

Fazit

Erfolgsfaktoren eines gelingenden und gesundheitsförderlichen digitalen Wandels in Ihrem Unternehmen sind neben einer guten Planung, Kommunikation und Weiterbildung der Beschäftigten eine gute  Führung und Unternehmenskultur sowie präventive und risikominimierende Instrumente (Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, EAP).

Was können Sie jetzt tun, damit Ihre Belegschaft auch in Zukunft leistungsfähig, gesund und motiviert bleibt?

Möchten Sie die vielen positiven Effekte eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements besser verstehen? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt auf und erhalten Sie einen ersten Eindruck, was zu bedenken ist, um ein solches BGM-System zum Leben zu erwecken.

Erfahren Sie, wie wir Sie unterstützen können.