Förderung für BGM

Mit der BAFA-Förderung bis zu 80%  der Beratungskosten sparen

bgm21® Beate Noeke ist akkreditiert für die geförderte Beratung des Mittelstands. Gern unterstützen wir Sie dabei, Ihr Unternehmen mit einem Gesundheitsmanagement fit zu machen und von der Wirtschaftsförderung der Bundesregierung zu profitieren.

KMU mit bis zu 249 Mitarbeitenden können sich -  bei Erfüllung der Vorraussetzungen -  für unsere Leistungen einen Förderungszuschuss durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von bis zu 80 % sichern (je nach Bundesland)!

Nutzen Sie die Förderung unternehmerischen Know-hows
Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), © Beate Noeke

Reagieren Sie jetzt auf veränderte Arbeitsbedingungen und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter. Fördern Sie die Gesundheit, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit in Ihrem Unternehmen und sichern Sie damit einen wesentlichen Unternehmenswert. Prüfen Sie jetzt, ob auch Sie vom BAFA-Förderprogramm profitieren können.

Finden Sie heraus, wie Sie von der Förderung profitieren.

Potentialberatung NRW - 50% der Beratungskosten sparen

Das Land NRW fördert im Rahmen der Potentialberatung die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in kleinen und mittelständigen Unternehmen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Gefördert werden Unternehmen mit 10 bis weniger als 250 Beschäftigen mit Sitz und Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen, die älter sind als zwei Jahre. Das Einverständnis der betrieblichen Interessenvertretung muss vorliegen. Gefördert werden bis zu 10 Beratertage mit 50% - iger Kostenbeteiligung bis maximal 500 EUR pro Beratertag.

Die Potentialberatung dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu sichern und auszubauen. Sie soll nachhaltige Innovationsprozesse in Unternehmen und Organisationen in Gang setzen, die alle Mitarbeiter einbindet. Es sollen unentdeckte Ressourcen erkannt, Stärken und Schwächen analysiert, Lösungswege erarbeitet und Veränderungsschritte eingeleitet werden.

Das Förderangebot setzt auf Teamarbeit und schließt die Beteiligung der Beschäftigten mit ein.

Die Beratung kann sich auf ein breites Themenspektrum beziehen. Dabei ist mindestens einer der folgenden fünf Bereiche abzudecken:

  • Arbeitsorganisation
  • Kompetenzentwicklung
  • Demografischer Wandel
  • Digitalisierung
  • Gesundheit

Die Potentialberatung kann in zwei Schritten in Anspruch genommen werden. Die Dauer einer Phase beträgt maximal neun Monate. Eine zweite Phase kann innerhalb von zwölf Monaten beantragt werden und muss wiederum nach neun Monaten abgeschlossen sein.

Unternehmen können Ihren Berater frei wählen. bgm21® ist Beratungsscheck berechtigt. Wir sind anerkannte Beratungsstelle für die vom Land NRW geförderte Potentialberatung kleiner und mittlerer Unternehmen.

Förderung beantragen

Die Förderung einer Potentialberatung setzt ein Beratungsgespräch mit einer offiziellen Beratungsstelle voraus. Diese klärt mit Ihnen die formalen Voraussetzungen und prüft, ob das vorgelegte Beratungsangebot die Förderrichtlinien erfüllt.  Es wird empfohlen, das Beratungsgespräch Potentialberatung gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen wahrzunehmen.

Im Anschluss erhalten Sie einen Beratungsscheck der Ihnen bestätigt, dass die geplante Potentialberatung als grundsätzlich förderungswürdig einzustufen ist. Mit der Ausstellung des Beratungschecks kann die Potentialberatung beginnen und ein Beratervertrag unterzeichnet werden.

Ablauf der Beratung

Die Zusammenarbeit zwischen bgm21® und Ihnen ist partnerschaftlich. Ziele, Aufgaben, Meilensteine und die genaue Vorgehensweise werden gemeinsam definiert und dokumentiert. Es resultieren maßgeschneiderte und pragmatische Lösungen für Ihr Unternehmen.

In der Potentialberatung bearbeiten wir eine Vielzahl an Fragen - je nach thematischen Schwerpunkt.

Am Ende der Beratung steht ein betrieblicher Handlungsplan, der die erarbeiteten Ergebnisse sichert und die verbleibenden Umsetzungsschritte detailliert beschreibt.

Zentraler Erfolgsfaktor ist die aktive Beteiligung von Unternehmensleitung und Beschäftigten am Beratungsprozess:
– von der Situationsanalyse über Lösungsperspektiven und Umsetzungsstrategien bis hin zur Realisierung
– breit aufgestellte Analyse mit relevanten Beschäftigtengruppen
– aktiver Part der Beschäftigten: Mitgestaltung konkreter Maßnahmen
– Instrumente: z.B. Einzelinterviews, Workshops, Gruppengespräche

Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie Fragen zur Beantragung des Beratungsschecks, zum Ablauf der Fördermaßnahme oder rund um die Erstattung haben.

Mehr Informationen rund um den Beratungsscheck für die Potenzialberatung in NRW finden Sie hier.

Sonderregelungen für die Potentialberatung in der Corona-Zeit finden Sie hier.

Erfahren Sie, wie wir Sie unterstützen können.

Ab 2020: Höherer steuerlicher Freibetrag für Betriebliche Gesundheitsförderung

Bieten Unternehmer ihren Angestellten zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands besondere Gesundheitsleistungen an oder bezuschussen diese, erhalten sie dafür einen steuerlichen Freibetrag. Dieser steigt 2020 von 500 auf 600 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr.

Steuerbefreit sind Maßnahmen zur verhaltensbezogenen Prävention sowie Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b SGB V entsprechen.

BGF
Betriebliche Gesundheitsförderung

Für die individuums- und verhaltensbezogenen Maßnahmen wie zum Beispiel der Yogakurs, die Rückenschule etc. im Unternehmen muss der jeweilig durchführende Anbieter bzw. Kursleiter mit dem Präventionsangebot bei der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert sein. Zertifizierte Präventionsangebote finden Sie in der TK-Gesundheitskurssuche.